Kleine

 

Lichtstrahlen

 

 

 

 

 

 

 Die kleinen Lichtstrahlen wollen eine Hilfe sein.

Aber vor allem wollen sie auf Jesus hinweisen,
der von sich sagt:

„Ich bin das Licht der Welt.“


 

Letzte Aktualisierung: 03. 02. 2008

 

 

Liebe Freunde der „Kleinen Lichtstrahlen“,
ich freue mich, dass ich Sie wieder in den „Kleinen Lichtstrahlen“ begrüßen kann.

Haben Ihnen die „Kleinen Lichtstrahlen“ etwas Freude geschenkt?

Oder haben Sie Vorschläge?
Ich würde mich über einen Gruß von Ihnen freuen.

Sie dürfen mir schreiben.
Gern sende ich Ihnen auch meine eMail-Adresse.
Auf meiner Website möchte ich meine eMail-Adresse nicht mehr bekannt machen.

Meine Postanschrift:

Wilhelm Pawellek    Puiseauxplatz 5    D 63110 Rodgau

 


Neu

03. 02. 2008

Das ist schon ein ärgerlicher Bericht, den wir heute in unserer Bibel betrachten wollen.
Da wird ein Mann, sein Name ist Jakob, an einsamer Stelle im Dunkel der Nacht überfallen.

Aber so richtig ärgerlich, ja geradezu ein Skandal wird das Ganze dadurch, dass wir zum Schluss erfahren:
Es ist Gott, der hier den Jakob in diesem finsteren Tal überfällt:

Jakobs Ringen mit Gott

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28. 01. 2008

Nun sind viele Monate vergangen, seit ich mich in den Kleinen Lichtstrahlen melden konnte.
Eine ganz schwere Erkrankung hat es mir unmöglich gemacht.

Und in dieser Zeit stand mir immer das Wort vor Augen, das Gott mir kurz vor diesem schweren Weg geschenkt hatte und das ich Ihnen am 01. 11. 2006 in den Kleinen Lichtstrahlen weitergegeben hatte.
Es war wie eine Wegzehrung für diesen meinen sehr dunklen Weg.

Nun haben die Therapien soweit angeschlagen, dass die Kräfte es zulassen, mich in den Kleinen Lichtstrahlen wieder zu melden.

Und deshalb möchte ich mit Ihnen noch einmal über dieses Wort Jesu nachdenken, das er seinem Jünger Petrus gesagt hat:

„Du wirst geführt, wohin du nicht willst!“

Gruß 28 .01. 2008

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01. 11 2006

Ich möchte uns heute hineinnehmen in die Begegnung der Jünger mit Jesus am See Tiberias, dem See Genezareth.
Wie er ihnen dort in der Morgenstunde begegnet.

Sie waren hinausgefahren zum Fischen.
Doch sie hatten in der ganzen Nacht nichts gefangen.

Und dann fahren sie auf Geheiß Jesu nochmals hinaus.
Und sie machen einen übergroßen Fang.

Dann halten sie mit Jesus ein Mahl.

Und nach dem Mahl stellt Jesus dem Petrus dreimal die Frage: „Hast du mich lieb?“
Und dreimal erhält Petrus von Jesus den Auftrag: „Weide meine Schafe.“

Und dann kommt die Begebenheit, die wir hier betrachten wollen.
Jesus spricht Petrus noch einmal in einer ganz besonderen Weise an.

Führen, wohin du nicht willst

 

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04. 10. 2006

Den heutigen Predigttext kennen Sie sicher aus frühen Kindertagen im Kindergottesdienst.
Schon bevor wir zur Schule gingen, hat uns jemand diese Geschichte erzählt.
Und sie hat uns schon damals berührt:
Die Geschichte vom verlorenen Schaf.
Und die Geschichte vom verlorenen Groschen, die mit dazugehört.

Wir finden sie beim Evangelisten Lukas im 15. Kapitel.

Eigentlich gehört auch noch die Geschichte vom verlorenen Sohn dazu.
Aber wir wollen heute nur die beiden ersten Gleichnisse betrachten:

Das verlorene Schaf und der verlorene Groschen.

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24. 09. 2006

Wir leben in einer Gesellschaft, die man als Leistungsgesellschaft bezeichnet.
Nur wer was leistet, wer die Kraft, die Mittel hat, sich durchzusetzen, der gilt was.

Schwächlinge werden vielleicht geduldet, - aber bitte in den hintersten Reihen!

Doch wenn wir meinen, das wäre erst in unseren Tagen so, dann irren wir uns.

In den Anfängen der Christenheit, in der Gemeinde von Korinth, finden wir schon diese Zeichen einer Leistungsgesellschaft:
Nur der Kraftvolle, der Gesunde, wird als Leitfigur anerkannt.

Und so kommt es, dass manche den Apostel Paulus einer herben Kritik unterziehen:
"Paulus, das ist ein Versager, eine Niete, eine Flasche.
Der kann nichts, der macht nichts.
Da gibt es ganz andere Evangelisten, die viel machtvoller auftreten als er!"

Mit leeren Händen

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23. 09. 2006

Nach langer Zeit fährt ein jüngeres Ehepaar mal wieder vom Land in die nahe Großstadt.
Und wie sie da so die Hauptstraße entlang schlendern und die Auslagen in den Geschäften betrachten, da gerät die junge Frau vor einem Modegeschäft ganz in Verzückung:
„Ach schau mal diese wunderschöne Bluse. Und dazu dieses Kostüm!“
Und sie kann sich gar nicht mehr einkriegen, dieses herrliche Kostüm zu loben.
Aber der junge Mann wird dabei schon ganz unruhig.
Und schließlich sagt er:
„Du, Liebling, könntest du nicht mal an was Höheres denken?“
„O ja“, sagt sie, „du hast Recht, ich habe den Hut vergessen.“

So ist es heute sicherlich bei vielen Menschen, dass ihr Denken und Trachten nach höheren Dingen an der Hutschnur endet.
„Ich habe den Hut vergessen.“

Sie haben nichts anderes im Kopf als das, was man erwerben kann.
Und wie man sich das Leben bequem einrichten könnte.
Das ist der Maßstab ihres Lebens:
„Was habe ich? Was besitze ich? Wie geht es mir?“

Wenn ich nur dich habe

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19. 09. 2006

Fast ein Jahr ist vergangen seit dem letzten Lichtstrahl zum Ewigkeitssonntag 2005.
Ein ganz schweres Jahr liegt hinter uns.
Eine sehr schwere Erkrankung bei mir erforderte mehrere Operationen.
Seitdem muss ich mit stärksten Schmerzmitteln behandelt werden.
Jede Arbeit an den Kleinen Lichtstrahlen wurde mir unmöglich.

Doch heute hat der Herr ein Wunder getan.
Plötzlich sind die starken Schmerzen hinweggefegt, ich fühle mich auch wieder kräftiger.
Ich bin voller Freude und Dankbarkeit.
Aus diesem Grund möchte ich Sie, meine lieben Freunde, an dieser Freude teilhaben lassen und Ihnen einen Lichtstrahl-Gruß zusenden.

Ich möchte anknüpfen an den letzten Gruß vom 12. 11. 2005, in dem ich davon gesprochen hatte, dass wir Spuren hinterlassen dürfen in unserem Leben.
Der kleine Bub, der mit seinem Dreirad dort Spuren machte, wird in diesen Tagen achtzehn Jahre alt.
Es ist mein Enkelsohn Jan.
Bei seiner Einsegnung in der Gemeinde hatte ich das Segensgebet über ihm gesprochen.

Ich freue mich, dass Gott mir die Kraft schenkt, ihn heute mit dem Text dieses Segnungsgebetes zu grüßen und ihn erneut zu segnen.

Spuren hinterlassen

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12. 11. 2005
Predigt zum Ewigkeitssonntag 2005

Wir machen uns alle sehr viel Mühe, unsre Wohnung schön einzurichten.
Heimat soll sie bieten, Wärme soll sie ausstrahlen.
Und wir kommen gern wieder heim, wenn wir unterwegs waren.
Es ist so schön, wenn man ein Plätzchen hat, wo man sein kann.

Aber unsere schöne Wohnung soll uns auch immer wieder daran erinnern, dass sie uns nur für eine kurze Zeit als Obdach dienen soll:

„Nur Obdach biete kurze Zeit uns Wanderern nach der Ewigkeit!“

Wir sind nur auf der Durchreise!

... dass ich fröhlich zieh hinüber

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08. 10. 2005

Wenn Sie einen Menschen wissen, dem Sie vertrauen können, dann haben Sie das höchste Gut auf dieser Welt.
Wenn Sie einen Menschen wissen, von dem Sie sagen können:
„Der steht zu mir, selbst in den dunkelsten Stunden“, - nichts in der Welt ist dem gleichzusetzen.
Das wissen nur die, die einsam sind.

Das größte Gut, - mehr als aller Besitz der Welt:
Ein Mensch, der in Treue zu mir steht, der mich lieb hat, der mich annimmt.

Und wer das nicht hat, der verzweifelt daran.
Der leidet unter der schrecklichen Einsamkeit. -
Haben Sie jemanden, der Sie lieb hat?
Der Ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gibt?

An einem Wort des Apostel Paulus möchte ich drei Dinge aufzeigen:
1.  In der Verlassenheit muss man nicht verzweifeln und zerbrechen.
2.  In der Verlassenheit machen wir eine wunderbare Erfahrung.

3.  Was ist passiert?

Doch nicht allein

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01. 09. 2005

Eine junge Mutter wünscht sich zur Segnung ihres Kindes das Bibelwort: (Ps 91, 11)

Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

„Hältst du das für realistisch?“, fragt ihr Mann.
„Ich finde es wunderbar!“, sagt sie.

Kann man einfach ein solches Bibelwort nehmen und es auf sich beziehen?
Oder auf sein Kind?
Oder auf einen anderen Menschen, den man lieb hat?
Geht das?

Er hat seinen Engeln befohlen

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13. 08. 2005

Es gibt Situationen im Leben, da fragt man:
„Herr, was willst du eigentlich mit meinem Leben? - Bist du wirklich der Herr?
Steht alles in deiner Hand? - Kann ich wirklich die Rätsel meines Lebens dir überlassen?“

Man will gegen die Hoffnungslosigkeit ankämpfen.
Man will den Glauben nicht aufgeben.
Und man versteht das Wort Gottes, das man doch so klar gehört hat, nicht mehr.
„Stimmt denn Gottes Wort wirklich? - Kann man sich auf Gottes Wort verlassen?“

Ich möchte am Beispiel Abrahams zeigen, wie Gott in solche Situationen hineintritt.

Getragen von Gottes Allmacht

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26. 06. 2005

Das kommt immer wieder vor, dass einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Ein Außenstehender wird das vielleicht gar nicht mitbekommen.
Das erkennt man eigentlich nur als Betroffener.

Da bricht in einer Ehe plötzlich der Tod ein. - Der Ehegatte wird hinweggerissen
Die anderen zucken mit der Schulter und sagen: „Das kommt eben vor im Leben.“
Aber der Ehemann oder die Ehefrau sagen in diesem Augenblick:
„Wofür lebe ich denn noch? – Mir ist der Boden unter den Füßen weggerissen.“

Da wird ein anderer plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert. – Herzanfall.
Und dann steht der Arzt da und betrachtet die Bilder des Herzkatheters.
Vor ihm liegt ein Mann mit großen Plänen.
Und der Blick des Arztes geht hin und her. – Von den Bildern zum Patienten und wieder zurück.
Sein Blick verrät es:
„Das sieht böse aus. Wir müssen sofort operieren. Das ist die einzige Chance.“ –

Da wird der Boden unter den Füßen weggerissen.

Wo gibt es einen festen Boden, auf dem man sicher stehen kann?
Wo gibt es etwas, was einen Menschen wieder sicher macht?

Fester Boden

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03. 06. 2005

Wieder einmal gab es eine etwas größere Pause in den Kleinen Lichtstrahlen.
Und wieder hieß der Grund Krankenhaus.
Es war ein operativer Eingriff in der Uni-Klinik Tübingen geplant.
Dieser Eingriff konnte nur zum Teil durchgeführt werden.
Nach vielen Stunden entschlossen sich die Ärzte, den Eingriff abzubrechen.

Zurück blieb ein ratloses Ärzteteam:
Eigentlich müssten sich die Blutwerte nach diesem Abbruch verschlechtern.
Doch das Gegenteil trat ein, sie blieben konstant, ja, sie verbesserten sich sogar noch.

Also hieß es: Der Patient soll sich erst einmal wieder erholen. Warten wir die weitere Entwicklung ab.
So bin ich nun wieder zu Hause und werde hier von den Ärzten engmaschig überwacht, um evtl. sofort wieder in der Klinik weiterbehandelt zu werden.

Allein unser Herr weiß, was er vorhat.

Eine kleine Begebenheit am Rande, die mich sehr erfreut hat:
Ich hatte am 16. 3. 2005 hier berichtet, wie ich in einem Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Gregor meinen Glauben bekennen durfte.
Bei meinem neuerlichen Klinkaufenthalt in Tübingen hat am Fronleichnamstag eine Ärztin auf der Station Dienst, die normalerweise nicht auf der Station tätig ist.
Diese Ärztin kommt nun zur Visite.
Und sie stellt die Frage: „Wie geht es Ihrem Glauben, Herr Pawellek?“
Ich habe die Frage gar nicht verstanden. - „Haben Sie ‚Glauben’ gesagt?“ -
„Ja, wie geht es Ihrem Glauben?“ -
„Habe ich mit Ihnen jemals über Glauben gesprochen?“ -
„Nein, aber ich war im Zimmer, als Sie vor Herrn Prof. Dr. Gregor Ihren Glauben bekannten. Das hat mich beeindruckt.“ -

Mir kommt diese Begebenheit wie eine Bestätigung der letzten Sätze aus meiner Predigt „Hauptsache gesund“ vom 8. 4. 2005 vor, wo ich schrieb:

Und eine erste Konsequenz dieser Haltung könnte so aussehen:
       Jemand trifft Sie auf der Straße.
       Und er fragt Sie:
       "Na und, - wie geht's? - Geht's gut?"
       Und dann antworten Sie nicht: "Hauptsache, man ist gesund".
Sie sagen:
       "Ich bin getrost und voller Hoffnung."

Und wenn er erstaunt fragt, dann erklären Sie ihm, dass das die Hauptsache ist:
dass Sie eine gewisse Hoffnung haben, dass Sie die Gewissheit des ewigen Lebens haben.

       "Die Hauptsache ist, dass ich weiß, wohin mein Leben führt, nämlich in die Herrlichkeit."

So Gott will, werde ich bald wieder bei Kräften sein und einen Beitrag in die Kleinen Lichtstrahlen stellen können.

Seien Sie herzlich gegrüßt.
Ihr Wilhelm Pawellek

Gruß 3. 6. 2005

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08. 04. 2005

Da treffen sich zwei ältere Menschen auf der Straße.
Fragt der eine: "Na und, - wie geht's? - Geht's gut?"

"Na ja", antwortet der andere, "mal so, mal so.
Aber die Hauptsache ist doch, man ist einigermaßen gesund."

„Hauptsache, man ist gesund.“
Diesen Satz hören wir häufig, wenn wir Menschen fragen, wie es ihnen geht.
Hauptsache gesund.
Das scheint fast gleichbedeutend zu sein für das, was wir für unser Leben hoffen, wünschen und erwarten.

Aber ist das wirklich die Hauptsache in unserem Leben?

Hauptsache gesund?

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18. 03. 2005

Ich habe doch noch eine Osterbotschaft aus den Vorjahren in die Kleinen Lichtstrahlen gestellt.
Es ist mein Wunsch, dass sie Ihnen eine tiefe Osterfreude schenkt.

"Jesus ist auferstanden! - Jesus lebt!"
Das ist die herrliche Osterbotschaft.
Doch was fangen wir persönlich mit dieser Botschaft an?
Wie lautet die Antwort auf diese Botschaft?.

"Jesus lebt!" - Und deine Antwort?


16. 03. 2005

Seit dem letzten Beitrag sind über drei Monate vergangen, in denen ich mich nicht in den Kleinen Lichtstrahlen gemeldet habe.
Das hatte einen ganz einfachen Grund.
In der transplantierten Leber hatte sich ein Problem eingestellt, so dass ich stationär in die Uni-Klinik Frankfurt musste.

Dort konnte man jedoch die Ursache nicht finden.
Meine Ärzte haben sich dann mit der Uni-Klinik Tübingen in Verbindung gesetzt, in der vor Jahren die Transplantation vorgenommen wurde.

Die Tübinger Ärzte veranlassten sofort eine stationäre Aufnahme.

Es waren viele Untersuchungen und eine Reihe von Eingriffen erforderlich bis man mich schließlich am 19. 2. 2005 wieder nach Hause entlassen konnte.
Nun bin ich wieder daheim, allerdings noch sehr schwach.
Erst heute, am 16. 3., konnte ich wieder zum Einkaufen fahren.
Es geht also wieder aufwärts, wenn auch langsam.

Danken möchte ich allen Menschen, die mir und meiner Frau in dieser Zeit ein Hilfe waren.

Da sind einmal die vielen Beter.
Danken möchte ich den lieben Menschen, die mich besucht haben, trotz Schnee und Eis in Tübingen.
Und nicht zuletzt den Ärzten und dem Pflegepersonal.

Dem Chefarzt Herrn Prof. Dr. Gregor möchte ich ganz besonders danken.
Ich erinnere mich, wie er mir bei der Visite nach dem 3. oder 4. Eingriff sagte:
“Herr Pawellek, Sie sind ein mutiger, ein tapferer Mensch.“

Und wie ich ihm dann vor den versammelten Ärzten und Studenten bekennen durfte:
“Ach wissen Sie, Herr Professor, mit meinen Mut und meiner Tapferkeit ist es nicht weit her.
Aber ich kenne jemanden, der alles sicher in seinen Händen hat.:

Daraufhin die Frage des Professors: „So, - wer ist das denn?“
Vielleicht hatte er erwartet, dass ich seinen Namen nennen würde. -

„Ich vertraue meinem Gott und weiß, dass er alles so hinausführt, wie es gut für mich ist.“ -

Stille! - Man spürte es förmlich, wie alles den Atem anhielt. - Wie würde der Professor jetzt reagieren?
“Ja, - das ist gut!“, kam die Antwort des Professors.

Einige Zeit später.
Der letzte Eingriff war erfolgreich.
Nach vielen Fehlversuchen hatte man den Katheter in der Leber platzieren können.
Der Chefarzt kommt mit seinem Stab zur Visite und verkündet strahlend den Erfolg.

„Na, Herr Pawellek, da hat sich Ihr Vertrauen ja voll ausgezahlt.“
“Ja, Herr Professor, Gott sei Dank!“

Noch viele Erlebnisse in wunderbaren Begegnungen durfte ich in dieser Zeit haben.
Nur noch eine kleine Begegnung möchte ich erwähnen.
Da kam täglich eine junge Physiotherapeutin, die mit mir Bewegungs- und Atemübungen machte.
Und da ergab sich auch das eine oder andere Gespräch.
Ich erfuhr, dass sie in einen Hauskreis ging.
Als ich sie dann fragte: „Sind Sie ein Gotteskind?“, da kam ein strahlendes „Ja, ich bin es!“

Das sind die Augenblicke, die uns in Psalm 23 genannt werden: „Du schenkest mir voll ein!“

Nun möchte ich Ihnen noch nachträglich ein gesegnetes Jahr 2005 wünschen.
Und eine stille Passions- und Osterzeit.

Ich hoffe, dass ich mich bald wieder mit einem Beitrag in den Kleinen Lichtstahlen melden kann.

Seien Sie herzlich gegrüßt
Ihr W. Pawellek

Gruß 16.03.2005

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3. 12 2004

In vielen Familien findet sich in der Adventszeit ein Adventskranz oder ein Adventsgesteck mit vier Kerzen, deren Licht uns durch die Adventsabende begleitet.

Aber alle Ausschmückungen der Adventszeit sollen uns vor Augen führen:
Die eigentliche, für uns wichtige Adventszeit ist unser Leben hier auf dieser Erde!

Wenn wir vor dem Adventskranz sitzen und von Sonntag zu Sonntag ein Lichtlein nach dem anderen anzünden, und es von Adventssonntag zu Adventssonntag heller wird in der Stube, - dann steht die Adventsfrage im Raum:

Wird auch Ihr Leben heller und heller? -

Adventsfreude

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3. 12. 2004

Nun ist es wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür.

Und ich muss Ihnen sagen, ich freue mich von Jahr zu Jahr mehr auf dieses Fest, je konsequenter ich mich dem Trubel um dieses Fest entziehe und auf das schaue, was da eigentlich ist.

Gott will eine Begegnung mit uns Menschen: - Das ist Weihnachten.

Er will sie mit Ihnen, mit uns, mit allen Menschen.
Kann man sich darüber nicht freuen wie ein Kind, das reich beschenkt wurde?

Gott schafft die Trennung hinweg: - Das ist Weihnachten.

Das ist Weihnachten

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1. 12. 2004

Advent. -
Die Zeit, die uns daran erinnert, dass wir Wartende sind, dass wir auf den wiederkommenden Herrn Jesus warten.

Unser heutiger Predigttext stellt uns einen Menschen vor, der wartet. -
Er wartet auf das Kommen des Messias.
Es ist Johannes der Täufer.

Und diesem Wartenden, diesem Adventsmenschen, wird die Frage gestellt: „Wer bist du?“

Ich denke, dass auch wir uns dieser Frage stellen müssen: „Wer sind wir im Advent?“ -

 

Wer bist du - im Advent?

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28. 10. 2004

In der Bibel, in der Offenbarung des Johannes, schreibt Jesus an sieben Gemeinden je einen Brief, die sieben Sendschreiben.

Und einer Gemeinde, der Gemeinde in Laodicea,  schreibt er: 
"Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts! und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß."

Die Selbsteinschätzung dieser Gemeinde über ihren geistlichen Reichtum lag völlig daneben.

Wie schätzen wir uns ein?

Und wie beurteilt uns Jesus?

 

Falsche Selbsteinschätzung


29. 09. 2004

Ich denke, wir alle kennen Situationen in unserem Leben, in denen suchen wir Trost.

Aber was ist das, wonach wir uns sehnen?
Sind das Worte, die uns aufrichten?
Sind das Hände, die sich auf unseren Kopf legen?
Sind das starke Schultern, an denen wir uns anlehnen können?

Ich möchte dieser Frage nachdenken: „Was ist das – Trost?“

 

Tröstet mein Volk

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01. 09. 2004

Von Denkmälern soll heute die Rede sein.

Von Denkmälern, die wir in unserem Leben einrichten sollen.

Von Denkmälern, die uns von Gott geschenkt wurden.

Von Denkmälern, die wir zum Anlass nehmen sollen, auf die Güte und Barmherzigkeit Gottes hinzuweisen.

 

Ein Denkmal setzen

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04. 08. 2004

Ich möchte Sie  in dieser Predigt wieder einmal mitnehmen auf den Zug des Volkes Israel durch die Wüste.
Die Geschichte dieses Wüstenzuges ist eine Geschichte von Menschen, die Gott enttäuschten.
Aber es ist auch die Geschichte der grenzenlosen Barmherzigkeit und Geduld Gottes.

Auf die Begebenheit, die ich heute betrachten möchte, weist der Apostel Paulus hin in 1Kor 10,9:

Lasst uns auch nicht Christus versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht.


In der Wüste - der rettende Blick

 

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05. 07. 2004

Wenn der Choral "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" im Gottesdienst angestimmt wird, dann ertönt ein Gesang, der den ganzen Raum erfüllt.
Aus vollem Herzen stimmt die Gemeinde ein.

Doch wenn man sich die Aussagen einmal genauer ansieht, kommen Fragen.

"Gesundheit verliehen."? - "Freundlich geleitet."?

Wenn wir von einer Operation zur anderen geleitet werden?
Wenn wir von Schmerzen geplagt, - von Ängsten erfüllt sind ?

Lassen Sie uns hineinhören, wie aus den Strophen das "Dennoch" des Glaubens herausklingt:


Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren

 


21. 06. 2004

Ich habe einen Psalm ausgesucht, der mich in diesen Tagen sehr beschäftigt und gestärkt hat.
Es ist der 73. Psalm.
Das ist ein Psalm Asafs.
Dieser Asaf ist ein berühmter Gesangmeister aus der Zeit Davids.
Die Bibel bezeichnet Asaf in 2Chr 29,30 als einen „Seher“.

Aber hier im Psalm 73 schildert er, dass es Zeiten gab, in denen seine Augen nichts taugten.
Er sah nur, was im Schaufenster zu sehen ist: Den Besitz, das leibliche Wohlergehen.
Und er stürzte darüber in eine tiefe Krise, als er sah, dass es den Gottlosen so viel besser ging als ihm.

Kennen wir das?

Doch Asaf erfuhr eine Wende in seinem Leben.

Er fand heraus aus der Krise.

Du hältst mich bei meiner rechten Hand


07. 05. 2004

Lassen Sie uns über einige Verse aus dem 34. Psalm nachdenken.

Als David dieses Lied zum ersten Mal sang, war er noch kein König.
Er befand sich in einer eher misslichen Lage.
Er war für vogelfrei erklärt, wie damals Luther auf der Wartburg.
In ständiger Angst, aufgespürt zu werden, diente ihm als Zuflucht eine Höhle in der Steinwüste des judäischen Berglandes.

Zu allen Zeiten haben Liederdichter in dunklen Nächten ihres Lebens, in Angst und Bedrängnis, Außergewöhnliches hervorgebracht.
Ich denke da an Männer wie Paul Gerhardt, Philipp Friedrich Hiller, Jochen Klepper und Dietrich Bonhoeffer.
Diese Bekenntnisse haben schon manchem, der am Ende war, den Weg zu einem neuen Anfang gewiesen.

Hoffnung für Verzagte und Verbitterte enthalten auch die Psalmverse, mit denen wir uns jetzt beschäftigen wollen:

Gott loben - auch in der Dunkelheit


01. 04. 2004

Es geht auf Ostern zu, dem Auferstehungsfest.

Auferstehung - wie ist das?

Ich habe heute ein Wort des Apostel Paulus herausgesucht, das er den Christen in Korinth geschrieben hat.
Diese Christen zweifelten nicht an der Auferstehung von Jesus.
Aber sie hatten Probleme, sich ihre eigene Auferstehung vorzustellen.

"Wie ist das, wenn ich sterbe?"

Diese Frage bewegt auch heute viele Christen.
Und gerade diese Fragenden spricht Paulus in dem heutigen Wort an.
Er macht deutlich, wie das mit unserem Sterben ist.
Und mit unserer Auferstehung.

Kein Tod mehr


12. 03. 2004

Ich stelle mir vor, wie Jesus bei einem Spaziergang im Weinberg vor einem Weinstock stehen geblieben ist.
“Ihr seid wie diese Reben dort am Weinstock“, sagt er zu seinen Jüngern.

Lassen Sie uns zuhören, was Jesus seinen Jüngern und uns zu sagen hat:

Frucht bringen


09. 02. 2004

Wir leben in einer Welt, in der nicht nur die Gewaltigen dieser Welt herrschen und wüten.
Sondern wir erleben es auf Schritt und Tritt: Der Teufel ist das.
Der Widersacher Gottes ist es, der das Heft fest in der Hand hat.

Und in diese Welt hinein führen unsere Wege.
Sie führen mitten hinein in Leid und Not, in Krankheit und Tod.

Und empört kommt die Frage:
"Wie kann Gott seine Kinder solche Wege führen?"

"Gottes Wege: Unverständlich aber wunderbar."


11. 01. 2004

Ein neues Jahr hat begonnen.

Das alte Jahr liegt hinter uns, wir haben es mit unserem Leben ausgefüllt, wir haben unsere Spuren hineingepflügt
Das neue Jahr liegt vor uns, wie ein leeres Feld liegt es vor uns.

Was werden das für Spuren, Furchen sein, die wir in das vor uns liegende Jahr hineingraben?

Viele von uns haben große schöne Dinge vor sich.
Da sind junge Leute, die können es kaum erwarten, die sagen:
"Wir heiraten in diesem Jahr, das gibt ein großes Jahr."

Andere haben wunderbare Pläne, erwarten neue Aufgaben, auf die sie zugehen.

Aber viele von uns haben auch schwere und unheimliche Dinge vor sich.
Sie gehen nur mit Zittern und Zagen in dieses neue Jahr.
Ob das Krankheit ist oder Schwermut. -
Ob das Sorgen sind um Menschen, mit denen wir zusammenleben. -
Oder ob uns Berufsprobleme bedrängen. -
Drohende Arbeitslosigkeit! - Wohnungsprobleme! -
Angst vor Gewalt, vor Verbrechen, vor Terror und Krieg. -
Das und vieles mehr kann uns schwer belasten.

Und deshalb ist das so ganz wichtig, dass wir bei solch einem Eintritt in ein neues Jahr wissen, dass die Verbindung zu unserem Herrn Jesus nicht gestört ist.

Die verschlossene Tür


08. 12. 2003

Nach vielen Wochen in der Uni-Klinik in Frankfurt durfte ich zum Beginn der Adventszeit wieder nach hause.
Wir wissen nicht, ob ich wieder zurück in die Klinik muss, die Entscheidung der Arzte steht noch aus.

Es ist schön, die Adventszeit im Kreis der Lieben zu erleben.

Meine Enkelkinder sagen mit leuchtenden großen Augen das kleine Gedichtlein auf:

"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, -
dann steht das Christkind vor der Tür."

Advent, das ist die Zeit des Wartens.
Ich möchte Sie heute mit einer Adventspredigt grüßen, die wartende Menschen, Adventsmenschen, zeigt:

Wartende Menschen


08. 11. 2003

Den "Kleinen Lichtstrahlen" scheint offensichtlich eine "offene Tür" geschenkt zu sein.
Denn in unvorstellbarer Weise kämpft das Böse gegen die Verbreitung der Kleinen Lichtstrahlen.

Ein Wort wurde mir geschenkt, das mir Ruhe und Gelassenheit schenkt. -

Diese Wort möchte ich Ihnen weitergeben:

Unvermeidliche Widersacher


03. 10. 2003

Ein Mensch ist am Ende!
Kennen wir das?
Und wie finden wir einen neuen Anfang?

Die Bibel berichtet uns von dem Propheten Elia, der eines Tages am Ende ist und wieder einen neuen Anfang geschenkt bekommt:

Ein Mensch ist am Ende


07. 09. 2003

Ich habe für diesen Monat ein Textwort als Predigttext ausgewählt, das in ganz besonderer Weise mein Leben begleitet hat.
Und ich wünsche mir, dass dieses Wort auch vor mir steht, wenn der Herr sein "Komm!" zu mir spricht und ich zu ihm heimkehren darf.

Wie ein Fels in tosender Brandung, so steht dieses Wort in unserem Leben:

"Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, - du bist mein!"

"Fürchte dich nicht!"


05. 08. 2003

Was bedeutet das Leid in unserem Leben? - Welchen Stellenwert hat das Leid?
Vielleicht haben wir schon einmal versucht, mit unseren Gedanken eine Erklärung dieser Frage zu finden.
Aber gibt es überhaupt eine Erklärung des Leids?

In dem großen Kapitel 8 des Römerbriefes hat Paulus das Leid in ein besonderes Licht gestellt.
Und aus diesem Kapitel möchte ich ein paar Verse herausgreifen.

Es geht hier in diesem Abschnitt um die Frage, die uns oft gestellt wird und die wir uns auch oft selbst stellen:
"Wie kann Gott das Leid zulassen?"
"Warum gibt es so viel Leid, so viele Tränen in der Welt?"

Diese Predigt soll ganz besonders meiner Frau Ilse gewidmet sein und meiner Nichte Susanne.

Durch Leiden zur Herrlichkeit


01. 08. 2003

Ich denke, es geht Ihnen wie mir:
Da ereignet sich etwas ganz Alltägliches.
Und plötzlich fällt ein Satz, der mich nachdenklich macht.
Und dann hält der Alltag mir eine Predigt.
Solch eine Predigt in einer Autowerkstatt habe ich Ihnen heute mitgebracht:

Er stottert und bleibt stehen


19. 06. 2003

In diesen Tagen hatten wir in kleinem Kreis ein Gespräch, in dem es um die Frage ging, wie die Arbeit in der Gemeinde effektiver werden könnte.
Wären da neue Strukturen hilfreich?
Eine erweiterte Gemeindeleitung?
Dieses Gespräch fand statt, während ich daheim über der Bibelstelle arbeitete: "Der Heilige Geist wird der Welt die Augen öffnen."
Und in dem Gespräch wuchs in mir der Gedanke, diese Arbeit in die Kleinen Lichtstrahlen zu stellen:

Der Welt die Augen öffnen


05. 06. 2003

Unter den Festen des Kirchenjahres erscheint vielen das Pfingstfest als ein eigentümlich farbloses Fest.
Was bedeutet uns dieses Fest? - Was feiern wir denn heute?  --

Wir sagen:
Pfingsten, - das ist die Erinnerung an das, was in der Apg 2 berichtet wird:

An das Zusammensein der Jünger in Jerusalem damals am Wochenfest.   (Apg 2, 1 - 13)
An die Ausgießung des Heiligen Geistes, mit Windesbrausen und Feuerflammen.
Wie jene Männer mit einem Mal in der Lage waren zu großen Reden und Taten.
Und man verstand sie plötzlich in allen möglichen Sprachen.

Ist Pfingsten nur ein Erinnerungsfest an dieses einmalige gewaltige Geschehen dort in Jerusalem?
Wenn es das ist, dann wäre es zwar ein Tag der großen Gedanken, der tiefsinnigen Gespräche und Predigten, - aber , - Erinnerung allein, - das wäre zu wenig!

Du bist nicht mehr allein!


11. Mai 2003

Wenn Sie auf der Straße von jemandem angesprochen werden: "Ich suche Luft, wo finde ich Luft?", -
dann schauen Sie sicherlich verdutzt diesen Menschen an:
"Atmen Sie doch tief ein, dann haben Sie Luft!"

Ich möchte heute über das Thema sprechen: "Wo finde ich Gott?" -

Diese Frage ist so ähnlich wie die Frage nach der Luft.
Denn wenn ich diese Frage so stelle, dann sieht das so aus, als ob wir uns aufmachen müssten, Gott zu suchen.

Muss man das wirklich?

"Wo finde ich Gott?"


8. April 2003

"An Jesus scheiden sich die Geister."
Das war das Motto, das über unserem letzten Beitrag vom 3. April stand.

Das Motto des heutigen Beitrags in der Passionszeit heißt:

Am Kreuz scheiden sich die Geister.

Karfreitag und das Kreuz sind unlösbar miteinander verbunden.
Das Kreuz! -
Was bedeutet uns das Kreuz? -
Machen wir möglichst einen Bogen um dieses Thema?

Den auferstandenen, lebenden Christus, - ja, den kann man vorzeigen. - Das ist doch mal was!
Aber das Kreuz - mit dem sterbenden Christus?! -

Das Thema dieser Predigt lautet:

"Das Kreuz - ein Skandal!"


4. April 2003

Ich habe in der Passionszeit ein Thema über das Kreuz gewählt.
Im 1Kor 12,3 schreibt Paulus:

Niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: "Fluch über Jesus!"

Ja, wer sagt denn so etwas: "Fluch über Jesus!"?

"So etwas habe ich ja noch nie gehört!
Haben dann alle, die das nicht in den Mund nehmen, den Geist Gottes? -
Und was hat das mit dem Kreuz zu tun?"

Es lohnt sich, über dieses Wort nachzudenken:

"An Jesus scheiden sich die Geister"


28. März 2003

In diesen Tagen jagen Bilder über den Bildschirm, wie dort im Irak die Bomben und Raketen auf die Menschen niederdröhnen.
Unwillkürlich kommt mir ein Bild in den Sinn, das in unserer Kinderbibel bei der Geschichte vom Seesturm steht:
Eine tosende See versucht mit aufgerissenem Rachen ein kleines Boot mit ängstlichen Menschen zu verschlingen.

Aber diesen aufgerissenen Rachen finden wir ja nicht nur in den Kriegsgebieten.
Überall sind Menschen, sind Christen diesen verschlingenden Bedrohungen ausgesetzt.

Wer kennt nicht in den schrecklichen Bedrohungen des Lebens den Schrei:
“Herr, fragst du nichts danach, dass wir verderben?“

Der Seesturm

 


 

Beiträge aus den Vormonaten:

März 2003                Bereit sein

März 2003                Du hast mein Wort bewahrt

Silvester 2002           In neues Land

Dezember 2002        Wartezeit - verlorene Zeit?

November 2002         Der Sinn des Lebens

Oktober 2002:          Isaak und die verstopften Brunnen

September 2002       Warum verhindert Gott das nicht?

August 2002:            Glaube in Anfechtung

Mai 2002:                 Wo ist der Himmel?

Februar 2002:           Als es aber schon Morgen war.

November 2001:        Das abgebrochene Lied

Oktober 2001:          Lass mich deine Herrlichkeit sehen!

September 2001:      Die Schlüsselgewalt Jesu

April 2001:               Die Kraft der Schwachheit

Juli 2000:                 Landeanflug

Juni 2000:                Wie ein Kind!

März 2000:               Alle Kraft in den Lauf des Glaubens.

Januar 2000:            Warum greifst du nicht ein, Gott?


Wichtiger Hinweis:

Die einzelnen Beiträge in den Kleinen Lichtstrahlen sind ja relativ lang.
Wenn man sie in Ruhe lesen will während man „online“ ist, d. h. mit dem Internet verbunden, dann ist das eine kostspielige Sache.

Aus diesem Grunde wurde ich gefragt:
„Gibt es eine Möglichkeit, einen einzelnen Beitrag auf meinen Rechner herunter zu laden,
um ihn dann später in Ruhe lesen zu können? – Ohne Internetverbindung?“

Ja, diese Möglichkeit gibt es, das ist sogar der normale Weg.
Denn das Lesen eines Beitrags kann immerhin schon mal 30 Minuten dauern, das wäre dann eine kostspielige Angelegenheit.

Ich möchte Ihnen eine kurze Anleitung geben, wie Sie einen Beitrag auf Ihren Rechner herunterladen können:

„Download-Anleitung“